Lies Höhenlinien wie eine Geschichte: Rücken, Sättel, Mulden. Nutze Geländeleitlinien, markante Angriffspunkte und sichere Handrails wie Flüsse, Wege, Zäune. Übe Peilung und Rückwärtsschnitt, auch bei müden Beinen. Wer regelmäßig stoppt, Luft holt und Karte dreht, vermeidet große Fehler. So wird Orientierung zur ruhigen Kunst, nicht zur Hektik kurz vor der Dunkelheit.
Lies Höhenlinien wie eine Geschichte: Rücken, Sättel, Mulden. Nutze Geländeleitlinien, markante Angriffspunkte und sichere Handrails wie Flüsse, Wege, Zäune. Übe Peilung und Rückwärtsschnitt, auch bei müden Beinen. Wer regelmäßig stoppt, Luft holt und Karte dreht, vermeidet große Fehler. So wird Orientierung zur ruhigen Kunst, nicht zur Hektik kurz vor der Dunkelheit.
Lies Höhenlinien wie eine Geschichte: Rücken, Sättel, Mulden. Nutze Geländeleitlinien, markante Angriffspunkte und sichere Handrails wie Flüsse, Wege, Zäune. Übe Peilung und Rückwärtsschnitt, auch bei müden Beinen. Wer regelmäßig stoppt, Luft holt und Karte dreht, vermeidet große Fehler. So wird Orientierung zur ruhigen Kunst, nicht zur Hektik kurz vor der Dunkelheit.
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